| Presse |
FAZ: Hier ist das Theater wieder moralische Anstalt:
Diese Aufführung soll der Mannschaft Vorbild sein. Denn wenn Schalke 04
in der neuen Saison nur annähernd so offensiv, dribbelstark, trickreich,
begeistert und begeisternd auftritt wie das Musiktheater im Revier, ist
sehr viel mehr drin als dieser schmähliche siebte Platz - hinter zwei
Vereinen, deren Namen auch nur zu nennen sich verbietet. Ganzer
Artikel
Frankfurter Rundschau: Dem Regisseur Matthias Davids gelingt es, Gags und Emotion in einer sympathischen Waage zu halten. Die Teilnahme am UEFA-Cup hat der FC Schalke am Wochenende verspielt. Aber seit Sonntag ist S 04 deutscher Musicalmeister. Ganzer Artikel Süddeutsche Zeitung: Am Ende der rund dreistündigen Vorstellung herrschte im Musiktheater im Revier eine Stimmung wie bei Heimspielen des traditionsreichen Revierclubs. "Schalke", riefen die Darsteller - "nullvier" brüllten die Zuschauer zurück, die schon zuvor dem Schlachtruf "Steht auf, wenn ihr Schalker seid" nachgekommen waren. Ganzer Artikel Die Zeit: Göttlicher Dribbelwitz - Der Verein hat das Stück beim Gelsenkirchener Musiktheater im Revier sich selbst zum 100. Geburtstag bestellt und sich eine überraschend kesse, dialogwitzige, von Matthias Davids quirlig inszenierte Satire eingefangen, deren Spott selbst Manager und Spielermütter nicht ausnimmt. Ganzer Artikel die deutsche bühne: Regisseur Matthias Davids hat in einem rasant die Szenen wechselnden Bühnenbild ganze Arbeit geleistet. Die Dialoge (...) haben einen geistblitzenden Witz, als seien sie von Kurt Tucholsky. Bisher sind fast alle Versuche, Fußball auf das Theater zu bringen, missglückt. Das Musiktheater im Revier nutzt den Steilpass des FC Schalke, gerät nie ins Abseits und erzielt einen Treffer nach dem anderen. Ganzer Artikel WDR: Das alles ist liebevoll und mit ausgesprochen viel Sinn für Witz, Details und die Besonderheiten des Ruhrgebiets inszeniert. Die Musik geht ins Ohr, alle Rollen sind hervorragend besetzt. Ganzer Artikel Hannoversche Allgemeine Zeitung: Die Texte von Michael Klaus und Bernd Matzkowski sind witzig, flott und böse, das Stück hat satirisches Potenzial, was umso mehr zu bestaunen ist, als Schalke das Musical in Auftrag gegeben hat. Der Präsident hohl, der Manager pomadig, der Stürmer bestechlich: Das ist dem Leben abgeguckt, und der Saal schüttelt sich vor lachendem Grausen. Die Musik hat Enjott Schneider geschrieben, eine scheckige, doch ungemein flotte Stilmixtur aus Big-Band-Groove, Chorfuge und Popsong... Den Jojo singt und spielt Rasmus Borkowski phänomenal, ein elastischer Typ mit einer schmeichelnden Stimme... Fahrt hin, wenn ihr Schalker seid! WAZ 1: Matthias Davids treibt sein exzellentes Ensemble zwischen Trainingsplatz, Pommesbude, Disko und Frisörsalon kraftvoll voran. (...) die witzigen Dialoge zwischen Gott (Andreas Windhuis) und dem Rentner (Heinz W. Krückeberg) (...) gehören zu den Höhepunkten des tempo- und aktionsreichen Jubiläums-Musicals. Ganzer Artikel WAZ 2: Das Stück besitzt alles für ein gutes Musical: Rasanz, eine Mixtur aus schmissiger, fetziger Musik (die oft wie von Leonard Bernstein klingt), Tanzdynamik, kesse und einfühlsame Songs, Dialogpointen, filmisch verwobene Bilder, eine munter eilende Zickzack-Geschichte, aus der Regisseur Matthias Davids szenische Funken schlagen kann. Ganzer Artikel NRZ: Auf Ballhöhe mit dem lieben Gott (...) Torjäger Jojo hat in Rasmus Borkowski einen trefflichen Darsteller gefunden, schön gestimmt, sympathisch jungenhaft und mit Gefühl für Ball und Louisa, die Carina Sandhaus tadellos vertont. Ganzer Artikel Rheinische Post: (...) entwickelt sich eine unterhaltsame, bisweilen urkomische Liebes- und Krimi-Geschichte um den jungen Fußballstar Jojo, der für das nötige Happy-End sorgt. In der Inszenierung von Matthias Davids schlagen die Sänger und Tänzer zwischen Trainingsplatz, Friseursalon und Kiosk ihre spritzigen Pässe. Ganzer Artikel Buersche Zeitung: Der Mythos Schalke ist auf der Bühne allgegenwärtig - in den fernab von Klischees detailgenau gezeichneten Menschen des Reviers. Enjott Schneiders Musik zwischen Swing und Funk-Pop hat Schmiss. Von Kai Tietje mitreißend dirigiert, charakterisiert sie die realistisch gezeichneten Figuren ebenso genau wie Matthias Davids' detailmächtige Regie. Ganzer Artikel Herner Feuilleton: (...) über die fetzige Musik Enjott Schneiders und deren Umsetzung am Pult durch Genre-Spezialist Kai Tietje bis hin zur fulminanten Choreographie Melissa Kings, zur farbenprächtig-nostalgischen Ausstattung der 80er Jahre Knut Hetzers (Bühne) und Judith Peters (Kostüme) und zur temporeichen Inszenierung von Matthias Davids. Ganzer Artikel Soester Anzeiger: Am letzten Spieltag spricht Manni Breuckmann (WDR) einen Radiokommentar. Ausgerechnet gegen Borussia Dortmund. Die Rivalität der Vereine wird allerdings nicht überzogen, sondern nur pointiert behandelt. Ohnehin gefällt die Auftragsarbeit "Nullvier" vor allem wegen ihres Witzes und der Selbstironie. Ganzer Artikel bundesliga.de: Komponist Enjott Schneider, Regisseur Matthias Davids, Songtexter Bernd Matzkowski und Autor Michael Klaus haben es in einmaliger Art und Weise verstanden, das Schalke-Gefühl auf die Bühne des Musiktheaters zu bringen. Mitunter glaubte man sich in die Arena versetzt. Ganzer Artikel Die Welt: Die königsblaue Spielfeld-wechsel-dich-Bühne ist wirklich toll. Genauso wie der alte Pütt-Kamerad (Heinz W. Krückeberg), der sich vom lieben Gott noch ein paar Tage auf der Erde ausbittet. Prima Sidekick: Schalke steigt nicht ab. Gott will ne Dauerkarte. Und im Himmel schwebt ein Logo des S04. So is dat. Blau und weiß, wie lieb ich dich. Ganzer Artikel omm.de: „Seit hundert Jahren gehen wir auf die Reise“ soll in das aktive Liedgut der Stadionbesucher eingehen. Musiktheater als Massenbewegung, fast wie einst bei Verdis Nabucco … Ganzer Artikel das-musical.de: Junges und erfrischendes Musiktheater mit Ecken und Kanten, stark kultverdächtig und sicher nicht nur für Fußballfans.Es gibt nicht einen Hänger, der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten. Ganzer Artikel |
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