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marilyn :: presse Neufassung Tournee 2007 Davids und seinem Team ist die perfekte Adaption des Marilyn-Stoffs für die Bühne gelungen. Es passt alles: von den tollen Tanzeinlagen und bunten Hollywood-Kostümen über das mitunter atemberaubende, zwischen spartanisch und bedeutungsschwanger balancierende Bühnenbild bis hin zur Besetzung. Anna Montanaro [dürfte] als Monroe die Rolle ihres bisherigen Lebens spielen. Kölner Stadtanzeiger [Ganze Kritik] In der Inszenierung auf der Bühne des Schauspielhauses lief ihr Leben vor einer schillernden Kulisse mit farbenfrohen Kostümen und viel Glamour ab. Akrobatische Tanzeinlagen wurden durch einen Spiegel gekonnt in Szene gesetzt und gewannen dadurch noch mehr an Raffinesse. Auch gesanglich überzeugte das Stück nicht nur durch Montanaro, die sich von Song zu Song immer weiter steigerte. Darstellerin Siggy Davis bereicherte in der Rolle der Ella Fitzgerald mit ihrer starken Soulstimme und dem schauspielerischem Talent das Musical, obwohl sie nur wenige Einsätze hatte. Einen beeindruckenden Höhepunkt bildete das Duett von Montanaro und Davis. dpa [Ganze Kritik] Uraufführung Gärtnerplatztheater München 2006 Am Wochenende sahen die Gäste des Gärtnerplatztheaters die Welt-Uraufführung des Musicals "Marilyn" - Das Musical" - und waren hellauf begeistert. Hauptdarstellerin Anna Montanaro hatte sie gepackt. Die von Matthias Davids farbenfroh, temporeich und gelegentlich auch witzig inszenierte Handlung lief ab wie am chronologischen Schnürchen. Rheinische Post Anna Montanaro ist eine Gewalt für sich. Mit welcher Lässigkeit sie ihr Vorbild imitiert, tanzend, singend, spielend - die Frau hat Stimme, Ausstrahlung, Leidenschaft, Grazie, Eros, Geist. Die Truppe wird, im schnell wandelbaren Bühnenbild von Heinz Hauser durch Regisseur Matthias Davids mit Lust zu Charge und Charakterspiel angeleitet. Süddeutsche Zeitung Das Stück hat Matthias Davids, der in St. Gallen schon «Miss Saigon» und «Dracula» inszeniert hat, brillant auf die Szene gebracht, mit einer eindrucksvollen Anna Montanara in der Hauptrolle. Wie sie sich noch auf dem Totenbett der Kamera hingibt wie einem Liebhaber: Das sind Momente, die haften bleiben. St. Galler Tageblatt Musical-erfahren beherrscht der Regisseur Matthias Davids den nahtlosen Übergang von Spiel-, Gesangs- und Tanzszenen aus dem Eff-eff. Da entstehen keine Löcher; da geht es flott voran. Anna Montanaro braucht die Marke "Marilyn" nicht zu fürchten. Mit viel Charme und Talent (stimmlich wie tänzerisch) schafft sie die gebrochene Figur. tz Matthias Davids ist einer der produktivsten Regisseure im deutschsprachigen Raum und vereint Musiktheater und Schauspiel. Ein Erfahrungsreichtum, der "Marilyn" erkennbar zu Gute kam. Beeindruckend, wie es ihm gelang, aus sämtlichen Darstellern das Maximum herauszuholen. (...) Anna Montanaro in der Titelrolle ist ein Glücksgriff: "die Marilyn" schlechthin! blickpunkt musical Das Bühnenbild von Heinz Hauser ist faszinierend. Er baute einen großen Spiegel, der die Handlung verfremdet. Bayerischer Rundfunk Am Ende dann auch noch einer dieser magischen Theatermomente, bei denen es dir eiskalt den Rücken runterläuft. Kurz taucht Marilyn aus dem Dunkel auf. Barfuß und in dem Nachthemd, in dem sie gestorben ist, wispert sie noch einmal ihr Bububidu in den Zuschauerraum und haucht dem Publikum ein letztes Küsschen entgegen. Dann Dunkelheit. Und frenetischer, nicht enden wollender Applaus. Mittelbayerische Zeitung Anna Montanaro, äußerlich passend auf das Aussehen der Monroe getrimmt, umschifft gekonnt die Gefahr eines direkten Vergleichs mit dem Sexsymbol beim Singen: Sie versucht erst gar nicht, den Marilyn-eigenen Hauch zu imitieren, sondern überzeugt mit kräftiger Stimme. Überhaupt verkörpert sie in der Inszenierung von Matthias Davids ihre eigene, im Grunde starke Marilyn. dpa Stilvoll inszeniert in einem psychologisch tragenden Bühnenbild: Ein riesiges im Bühnenzentrum aufragendes "Fenster" zeigt die jeweilige Spielszene auch von oben, wird so zur Metapher für Marilyns Selbstbespiegelung und doppelte Persönlichkeit. Eine verführerische Optik, die sich mit wenigen technischen Kniffs zur heißen Swimmingpool-Party der Filmbosse verwandelt oder zum Flughafen in Korea, wo Marilyn für die Moralstärkung der Truppen ihren DiMaggio stehen lässt. Merkur Umjubelt wurden vor allem Anna Montanaro als Marilyn Monroe, Caroline Frank als Jean Harlow und Siggy Davis als Ella Fitzgerald. Die schnelle und farbenreiche Inszenierung lag in den Händen von Matthias Davids. Freie Presse
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