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Hinreißend - macht einfach gute Laune.
...enthusiastische Publikumsreaktionen... rundum gelungene
Sache... zündende Tanznummern... sensationell gut
besetzt... - Regisseur Matthias Davids versucht erst gar
nicht, aus "Hairspray" mehr zu machen, als es ist,
nämlich perfektes Unterhaltungstheater, das einfach gute
Laune macht. Und er tut gut daran - mit Lust am Inszenieren
konzentriert er sich auf die stimmige Einrichtung der Szenen
und entwirft schöne Auflösungen für "I can hear the
bells" und "Welcome to the 60's". (...)
Außerdem erweist Davids den heutigen Anhängerinnen von
Turmfrisuren seine augenzwinkernde Aufwartung, indem er eine
dauertrinkende Amy-Winehouse-Variante auf die Straßen von
Baltimore schickt und sie obendrein ins Gefängnis steckt. musicals
Ganze Kritik
In St. Gallen inszeniert Matthias Davids das Stück rasant und mit Witz. Am Samstag war triumphale Premiere. Das Tempo ist rasant, die Swinging Sixties wirbeln in den Choreographien von Dennis Callaghan witzig, wild und verwickelt über die Bühne, dass dem Publikum der Atem stockt und den Alten sowieso. Sollen sie grummeln wie Edna oder züchtigen wie Mama Pingelton – Tracy, Penny, Link und die andern haben die Nase im Wind und den Spray zur Hand. St. Galler Tagblatt. Ganze Kritik Das Broadway-Musical «Hairspray» hat das St. Galler Premierenpublikum am Samstag von den Stühlen gerissen. (...) Wirklich überzeugend sind die Musik (Bandleader: Robert Paul), die Tanzszenen (Regie: Matthias Davids; Choreografie: Dennis Callahan) und die aufwendig gebaute Kulisse (Hans Kudlich) mit ihren vielen Accessoires. (...) Selten fiel am Theater St. Gallen ein Premieren-Applaus so enthusiastisch aus. Das Publikum dankte mit stehenden Ovationen. stadt24.ch Ganze Kritik Erfolgsmusical begeistert in St.Gallen. Das Broadway-Musical «Hairspray» hat am Theater St.Gallen einen fulminanten Premierenstart hingelegt. Das Publikum würdigte die Show mit enthusiastischem Applaus und «standing ovations». Musikalisch wartete die deutschsprachige Erstaufführung mit einer Mischung aus Blues, Jazz, Gospel, Rhythm and Blues und Rock'n'Roll auf. Statt im Publikum glänzten die wichtigsten Promis auf der Bühne. Walter Andreas Müller übernahm den Part des Wilbur Turnblad. Dessen Ehefrau Edna wurde von dem deutschen Schauspieler Ralph Morgenstern gespielt. SF Tagesschau Ganze Kritik Das Broadway-Musical «Hairspray» bietet alles, was heute unter guter Unterhaltung verstanden wird: fetzige Rhythmen, quirlige Tanzszenen und ein Quäntchen Weltverbesserung. Der eigentliche Mittelpunkt des Abends waren Ralph Morgenstern und Walter Andreas Müller als Tracys Eltern. Unschlagbar komisch und zu Herzen gehend wird hier das Menschsein auf das Innigste und Innerste reduziert. Am Schluss war das aufgekrazte Publikum kaum zu bremsen. Standing Ovations bis das Licht kam. Thurgauer Zeitung London? Hamburg? St.Gallen! Das heisseste Musical läuft in der Ostschweiz. «Hairspray» wurde 2003 mit acht Tony Awards ausgezeichnet. Die deutsche Erstaufführung (Songs in Englisch) von St.Gallen hätte einen neunten verdient. Jede Tanz- oder Gesangsnummer wird beklatscht und bekreischt... der Saal kochte. Blick St. Gallen - Die Frisur sitzt. Hut ab vor einer grandiosen "Hairspray"-Inszenierung. Wer gegenwärtig hochqualifizierte Musicalkost erleben will, der muss nicht unbedingt an den Broadway oder ins Westend pilgern. Nein, er kann es sich einfacher machen. Er kann das hohe Lied des Musicals in hervorragender Qualität im Stadttheater St. Gallen erleben. (...) Speziell und atemberaubend ist das Tempo, die ungeheure Rasanz, mit der alles abläuft (...) Der Autor hat selten ein Musical gesehen, das derart ausgewogen und passend besetzt war. Jeder einzelne Darsteller verdient ein Lob. Da Capo April/Mai 2008
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