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AND DOLLS Feuerwerk an Rasanz und Amüsement. Musicalexperte Matthias Davids pustete noch das letzte Staubkörnchen aus dem Evergreen (...) Der Regisseur nahm zwar die Handlung ernst, gab sie konsequent in keinem Moment der Lächerlichkeit preis, zog aber doch mit sanftem Strich den Kamm der Ironie durch das auf einer Erzählung von Damon Runyon basierende Stück. (...) Die sorgfältig erarbeitete Inszenierung macht schlicht Spaß, entfacht stets dann neues Tempo, wenn der Fluss kurzzeitig zu erlahmen droht. Das Gespür für richtiges Timing, dieses fantastische Balance zwischen Lovestory, Gangster-Komödie und Metropolen-Flair lässt "Guys and Dolls" vom ersten Augenblick an auf Erfolgskurs schippern. (...) Ein Vergnügen für das Publikum, das angesichts häufiger Szenenwechsel, zahlloser Ideen und exzellenter Personenführung häufig staunen darf. (...) "Guys and Dolls" in Hannover ist ein echtes Wohlfühl-Musical auf einem Niveau, das dem Londoner Revival von 2005 glatt die Show stiehlt. muicals - Ganze Kritik Das perfekte Musical: „Guys and Dolls“ mit einer raffinierten Mischung aus Witz und Aberwitz ist jetzt an der Staatsoper Hannover zu sehen. (...) In Hannover hat man mit dem entsprechenden Aufwand in Szene gesetzt. Das beginnt schon mit dem wunderbar leichten Bühnenbild von Mathias Fischer-Dieskau, das den aus Lichtern der Großstadt gezauberten Broadway sekundenschnell in einen vollen Mond über Havanna oder die puritanische Enge einer Heilsarmeestation verwandeln kann. Regisseur Matthias Davids beweist auch in „Guys and Dolls“ eine ruhige Hand beim Pointensetzen. Nie sind Witze überzogen, nie überschreitet eine der Figuren die stets bedrohlich nahe Grenze zur Karikatur. Bis hin zum letzten Nieser sitzt jede Regung genau an der richtigen Stelle. Hannoversche Allgemeine & Fuldaer Zeitung, Stefan Arndt. - Ganze Kritik Swingfonie ums Glücksspiel Liebe. Mit "Guys and Dolls" liefert Regisseur Matthias Davids der Staatsoper einen potenziellen Kassenknüller. (...) Adelaide allein ist diesen Abend wert. Und es gib Extraapplaus für die musicalerprobte Amerikanerin Tracy Plester. Voller Esprit und Witz ist "Guys and Dolls" (...) Das Niedersächsische Staatsorchester unter Leitung von Lutz de Veer liefert zu Matthias Davids' temperamentvoller Inszenierung eine Swingfonie, großstädtisch hitzig und dabei so soundmächtig, dass man all die rockband- und tonbandbegleiteten Singspiele seines Lebens mit einem Schlag vergisst. Und wie sich die Kulissen von Mathias Fischer-Dieskau senken, heben, teilen, drehen, sich unter aufregende Neonprojektionen werfen - (was für Hochhausschluchten!) -, davon wird einem schon leicht schwindelig. (...) Übrigens: Scharfe Kostüme, Judith Peter! Speziell Adelaides Leucht-Dessous! 5 von 5 Sternen! Neue Presse, Matthias Halbig. Ganze Kritik Es fetzt an Hannovers Staatsoper oder Wie man norddeutsches Blut in Wallung bringt. Die Verantwortung für die Bühne hatten der Regisseur Matthias Davids, der Bühnenbildner und Projektionsgestalter Mathias Fischer-Dieskau, die Kostümbildnerin Judith Peter und die Choreografin Melissa King. Das einfallsreiche Inszenierungs-Team trieb die Handlung mit einem präzisen und atemberaubend pausenlosen Brillantfeuerwerk an szenischen Aktionen voran. Bayrischer Rundfunk, Lothar Weber. Ganze Kritik Oper lässt die Puppen tanzen. Mit "Guys and Dolls" ist ein Gewinner an den Start gegangen - die Premiere des Musicals von Frank Loesser räumte mächtig ab. (...) Die Besucher erfreuen sich an Matthias Davids' punktgenauer Regie, die über die gesamten drei Stunden keinen Leerlauf zulässt. (...) Tracy Plester ist der Star des Abends. Unter den Nebenfiguren bekommt F. Dion Davis als "Nicely Nicely" Johnson besonders viel Beifall. Fazit: Ein Abend knackiger Unterhaltung! Bild Hannover, Janus Baumann. Regisseur Matthias Davids gelingt eine dichte, flüssige Inszenierung des Komödienklassikers - altmodisch, aber nicht altbacksch. Dazu tragen auch die hervorragenden Schauspielleistungen bei. Bestens gemachte Unterhaltung. (...) Nicht zuletzt auch tänzerisch fordern Davids und Choreographin Melissa King Musicalstandard. (...) Typisch für dieses Stück und diese Produktion: Die Choreographien, für die sich King auf klassischen Broadway-Stil, Salsa und Tango stützt, sind kein Selbstzweck, sondern vermitteln Atmosphäre und schärfen die Charakterisierungen. (...) Jubel schon während der Show, minutenlange Ovationen am Schluss. Normal ist das nicht für ein Opernhaus. musicalzentrale.de, Robin Jantos. Ganze Kritik Kerle, Puppen, Halleluja. So reißt in Matthias Davids’ broadwayreifer Inszenierung der Spannungsfaden nie ab, bleiben Tempo und Witz ungebrochen. Und doch lässt sich Davids nicht nur auf die Klischees der Figuren ein. Wenn die fromme Sarah und die kokette, aber vom heimischen Glück träumende Adelaide in der Klage um ihre dem Spiel verfallenen Kerle zueinanderfinden, wird’s menschlich rührend unter aller Schminke. Ihr Entschluss, sich nichts mehr bieten zu lassen, führt beide direkt zum Standesamt, umkrempeln könnten sie die Kerle ja immer noch. Braunschweiger Zeitung. Andreas Berger. Ganze Kritik Suppe und Seelenheil gegen Wetten und Weiber. Mit dem "Weißen Rössl" hatte [Matthias Davids] bereits in der letzten Spielzeit einen überzeugenden Erfolg, mit seiner Neuinszenierung von Frank Loessers Broadway-Musical "Guys and Dolls" lässt er jetzt die Puppen tanzen und bringt das Haus erneut zum Kochen. Dabei hat er die Handlung schwungvoll aufgemöbelt, seinen Darstellern unverwechselbare Charaktere zugeordnet und mit Hilfe von Bühnenbildner Mathias Fischer-Dieskau schnelle Szenenwechsel geschaffen, die auch dem Auge des Betrachters gut tun. Da kommt gute Laune auf. Cellesche Zeitung, Hartmut Jakubowsky. Ganze Kritik Brillante Nostalgie. Mit Matthias Davids hat man sich auch einen der zur Zeit sicherlich besten Regisseure des Musicalgenres geangelt, der im Verein mit der grandiosen Choreographin Melissa King und dem phantasievollen Bühnenbildner Mathias Fischer-Dieskau eine Beispielinszenierung liefert. Der Opernfreund. Ganze Kritik
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